Laufen unterwegs – Klettereinlage

Bis zum Gehöft oberhalb unseres Häuschens laufe ich heute ohne Gehpause durch. Gleich danach, wo der Feldweg beginnt, wird es mir zu steil. Außerdem will ich meine Kraft etwas einteilen, es ist noch weit. Also erstmal hoch bis zum Col de St. Véran, laufen, wo es geht, gehen, wenn es mir zu steil ist. So herum bin ich vorgestern die Tour von Sonntag noch einmal gelaufen. Das hat sich leichter angefühlt als beim ersten Mal – die kinetische Energie ist halt doch meine Freundin – hat aber genau gleich lange gedauert. Heute will ich vom Pass abwärts bis Rémuzat, dann über den Klettersteig wieder hoch auf den Rocher du Caire, von dort wie gehabt über den Geierparkplatz zurück.

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Laufen unterwegs – was zum Geier?

Das Ferienhaus ist ein ehemaliges Kloster. Es gibt noch eine winzige Kapelle für den Hl. Marius, kurz St. May, die öffentlich ist, und den vermieteten Teil, wo wir wohnen. Es sind zwei Räume, sehr liebevoll eingerichtet. Zwar muss man vom Schlafzimmer erstmal raus, dann durch den Wohnraum wieder rein, um ins Bad zu gelangen, aber hier oben müssen wir ja schon froh sein, dass es überhaupt fließendes Wasser gibt. Das kommt aus einem Brunnen unter dem Haus, und wir sollen sparsam damit umgehen. Um uns herum sind Berge. Nicht besonders hoch, aber doch recht steil.

Abbaye de Bodon

Für den Sonntagslauf habe ich mal konservative knapp neun Kilometer geplant und auf die Uhr geladen, wer weiß, wie es mir mit all den Höhenmetern geht. Um kurz nach acht laufe ich los. Der Himmel ist wolkenlos, ein leichter Wind weht, noch ist es kühl. Der erste Kilometer führt immer nach Südwesten, wir sind hier auf einer Art dreieckigem, schrägem Plateau, das nach Osten hin sehr steil ins Tal der Oule abfällt, nach Westen hin ist es, nun ja, halt eine Art schräges Plateau – es heißt nach Saint Laurent. Der erste Kilometer ist asphaltiert, geht aber stetig bergan. Ich laufe in kleinen Trippelschritten. Am Parking Les Vautours geht der Weg in einen Schotterweg über. Vautours sind Geier, die hier in einem Geierprojekt geschützt werden. Nach noch einmal zehn Minuten ist die Kante erreicht. Tief unten liegt Rémuzat noch im Schatten. Auf der einen Ecke des Plateaus, dem Rocher du Caire, steht ein Kreuz. Die Aussicht ist grandios, und ich mache erstmal ein paar Fotos.

Aussicht

Ab hier führt der Weg genau nach Norden, immer auf der Kante entlang, allerdings nicht so nah dran, dass mir vor der Höhe graust. Es ist jetzt ein schmaler Fußpfad, es geht immer noch bergauf. Ein Vogel ruft, es klingt wie eine Krähe, nur weicher, irgendwie freundlicher. Es ist keine Krähe, sonder ein Geier, und er ist nicht allein. Noch nie habe ich so große Vögel von so nahe gesehen. Ich muss sie aufgescheucht haben, denn sieben, acht von ihnen kreisen ohne einen Flügelschlag über der Kante. Und weil ihr Sitzplatz ein Stück tiefer in der Wand liegt, kann ich sie auch von oben sehen. Unerhört! Ich muss oft stehen bleiben und versuchen, Geier zu fotografieren. Obwohl sie so nah sind, klappt das eher so mittel.

Geier

Was den sportlichen Aspekt meines Morgenlaufs angeht: ich bin langsam. Aber bestimmt trainiert das hier alles mögliche. Definitiv die Waden, die merke ich jetzt schon. Die Puste auch, die klingt, als würde ich Intervalle rennen. Ob es andersrum wohl besser gegangen wäre? Aber nicht nur die Steigung macht mich langsam, auch der unebene Weg zwischen Steinen läuft sich nicht leicht. Ich bin ganz froh, dass ich das nicht abwärts laufen muss. Ich habe zwar Titus gebeten, das Telefon einzuschalten, bin aber nicht sicher, ob ich Funk hätte, wenn ich hier stürzte und gerettet werden müsste. Wobei: unser Häuschen hat zwar kein Internet, aber immerhin komfortables G3. Andererseits liegt das mehr als dreihundert Meter tiefer, und ich möchte jetzt nicht auf die Signalstärke hier oben angewiesen sein.

Wieder fliegen Geier auf. Sie gleiten so wunderbar, da kommt mir meine Fortbewegungsart recht stümperhaft vor. Der letzte Anstieg ist so steil, dass ich doch noch gehe. Der Weg führt durch ein Wäldchen aus krumm gewachsenen kleinen Eichen. Es fühlt sich zwar an, als wäre ich wer weiß wo hochgelaufen, aber ich befinde mich immer noch unterhalb 1000 m über dem Meer – wenn auch nur knapp! Die Aussicht ist jedenfalls spektakulär.

Dann gehts endlich abwärts, aber das ist auch nicht gerade komfortabel, der Untergrund ist Schotter auf Brösel, ziemlich steil, auch nicht gut zu laufen. An einem abgeernteten Lavendelfeld geht der  Trail in einen landwirtschaftlich genutzten Schotterweg über. Dass hier oben auf so einem steinigen Acker überhaupt Lavendel wächst, finde ich sehr erstaunlich. Das Kraut kann nicht anspruchsvoll sein.

Lavendel

Hinter einem Gehöft erreiche ich wieder Asphaltstraße, jetzt ist es nicht mehr weit. Ich versuche noch, unsere Abbaye von oben zu fotografieren, Ist auf dem Foto aber eher unspektakulär.

Abbaye de Bodon

Als ich ankomme, stehen einige Autos auf dem Parkplatz etwas unterhalb. Eine Gruppe älterer Ausflügler:innen hat sich die Kappelle angeschaut und diskutiert lautstark, wo sie jetzt mal hingehen könnten, ob zu Fuß oder mit dem Auto. Sie fragen mich, und ich radebreche in einer Mischung aus kaum existentem Französisch und Englisch meine Empfehlung für Parking Les Vautours. Da können sie noch eine Viertelstunde gehen und dann Geier bestaunen. Ein Mann zeigt auf mein Shirt vom Ermstalmarathon, und erzählt, dass er früher auch Marathon gelaufen ist. In Paris, Tokio und New York. Ich frage, ob er auch in Berlin war. War er nicht. Ich lobe ein wenig unseren tollen Berlinmarathon, aber seine Frau mischt sich ein und sagt, ihr Mann sei jetzt sehr alt und würde nicht mehr laufen. Ob sie wohl Angst hatte, dass ich ihm einen späten Floh ins Ohr setze?

Das waren jetzt nicht mal neun Kilometer in anderthalb Stunden und einem Schnitt von 9:21 Min/km oder so, aber wer langsamer läuft, hat eben länger was davon, und diesen Lauf habe ich jede Minute genossen.

Ohrwurm gefällig?

Wir wohnen mitten in der Altstadt. Um kurz nach acht trete ich in Laufschuhen vors Haus und starte die Uhr. Bin der Meinung, ich hätte eine Route erstellt und draufgeladen, aber das stimmt offensichtlich nicht. Egal, ich hab‘s mir halbwegs gemerkt: nach Westen aus der Altstadt raus, über die Brücke, dann den Südzipfel der Île de la Barthelasse umrunden, dann immer am östlichen Ufer der Insel entlang, um einen touristischen Blick auf die Ohrwurmbrücke Pont Saint-Bénézet bzw. Pont d’Avignon zu werfen, noch ein Stück weiter, dann mit der Personenfähre übersetzen und noch eine Runde durch den Park auf dem Roche des Domes und die Altstadt. Oder so ähnlich.

Laufstrecke

So ganz klappt das nicht, macht aber nichts. Es dauert, bis die Uhr Satelliten findet, dafür finde ich die Brücke über die Rhone sofort, der Weg auf die Insel ist leicht zu finden. Hier wächst eine Menge stacheliges Zeug, das mir auf den schmalen Trampelpfaden die Waden zerkratzt. An der Südspitze der Insel stehen Schilder an beiden Seiten, die Schiffe nach Lyon links und Schiffe nach Avignon rechts herum schicken.

Was nicht klappt, ist, am Ostufer unter der Schnellstraße am Ufer zurückzulaufen. Mein Versuch, mich durchs Gebüsch zu schlagen scheitert an der unfreundlich-kratzigen Vegetation. Das ist aber nicht schlimm, dann halt zurück auf die andere Seite.

Als ich die Uferpromenade gegenüber der berühmten Pont  Saint-Bénézet erreiche, ist plötzlich merkwürdig viel los. Laute Musik tönt aus Lautsprechern, die an jeder Laterne hängen.

Soundquelle

Im ersten Moment vermute ich Touristenbeschallung, das stimmt aber nicht. Es ist das „Forum des Associatons“, das gerade aufgebaut wird. Alle möglichen Vereine und Gruppierungen stellen sich und ihre Arbeit vor. Ich laufe weiter bis zur Personenfähre, die fährt aber erst ab zehn. Also zurück durch den Trubel auf der Uferpromenade. Natürlich mache ich noch ein Foto von der Brücke.

Die berühmte Brücke

Der Uferweg ist voll, die Leute, die ihre Stände aufbauen, dürfen ausnahmsweise mit den Autos hier fahren. Ich folge einem Läufer, von dem ich annehme, dass er den kürzesten Weg auf die Brücke zurück in die Stadt gleich findet. Dort halte ich mich außerhalb der Stadtmauer bis zur Brückenruine, nehme dann den Durchgang durch ein Türmchen und komme am Eingang zur Brücke vorbei. Aha, es kostet also Eintritt. Das können wir uns ja später noch überlegen.

Ich finde den Weg zum Palast der Päpste und an der Kathedrale vorbei auf den Roches des Domes. Das ist ein Park auf einem Felsen, von dem aus es sehr schöne Ausblicke in alle Richtungen gibt. Nachdem ich alle Seiten genossen habe, geht’s wieder abwärts, Freistil in einer zufälligen Runde durch die Altstadtgassen, bis ich nach gerade mal zehn Kilometern wieder an der Unterkunft bin.

Laufen unterwegs – Konstanz

Mit dem guten Gefühl furchtbar früh dran zu sein, schiebe ich am Südkreuz das Fahrrädle zum Fahrplan, um zu sehen, von welchem Gleis um 8:05 Uhr der Zug nach Basel abfährt. Von gar keinem. Blick aufs Handyticket bestätigt: Hauptbahnhof. Noch zwanzig Minuten. Die S-Bahn braucht achtzehn. Ich fluche und spurte dann zum Taxistand. Der Taxler sagt, dass „das da“ – das Fahrrädle – bei ihm nicht reinpasst. Ich sage, doch locker, und falte in 15 Sekunden zusammen. Rad, Rucksack, große Fahrrad-Tasche in den Kofferraum geworfen und los geht’s. Der Mann nimmt Anteil und versucht zu überlegen, was die schnellste Variante sein könnte. Exakt um 8:00 Uhr steige ich am Hauptbahnhof aus. Bezahlen, Rad aufbauen, Tasche dran, Rucksack auf, der Taxler wünscht mir Glück, 8:03 Uhr bin ich auf dem Bahnsteig, der Zug steht schon da, Tasche ab, Rad falten, einsteigen, Zug fährt ab. Bin erstmal bedient. Umsteigen in Offenburg. Es ist kalt. Auf der Strecke durch den Schwarzwald schneit’s. Ich bin extra so früh gefahren, um Zeit zum Laufen zu haben, aber bei dem Anblick habe ich gar keine Lust mehr.

Konstanz-Petershausen – es ist so kalt, dass ich zum Radeln Handschuhe anziehe. Das Hotel ist gleich hinter der Bodenseetherme, das Zimmer hat eine wunderbare Aussicht aufs Freibad und auf Schneeberge – wobei da drüben auf der  anderen Seeseite auch auf ziemlich kleinen Hügeln noch Schnee liegt. Ich habe immer noch keine Lust zu laufen. Das Telefon brummelt, eine Telegram-Nachricht aus der Betriebssport-Laufgruppe. Der Kollege hat seine soeben belaufene Strecke gepostet. Ich antworte mit einem Daumen-hoch-Frosch und schreibe „ok, ok, ich ziehe jetzt Laufsachen an (habe gerade ein kleines Motivationstief)“. Ein anderer Kollege schreibt, ich solle die Uhr nicht vergessen, sonst glaubt mir das keiner. Nach kurzem Geplänkel raffe ich mich auf. Poste noch das Foto von der satellitensuchenden Uhr in die Gruppe und laufe los.

Es sind nur wenige Stufen und ein kleiner Weg bis hinunter zum Seeufer. Zuerst laufe ich Richtung Stadt – ich bin nicht die Einzige, hier wird ausgesprochen fleißig in beide Richtungen gelaufen. Die meisten sind so ungesellig wie die Läufer*innen im Volkspark Wilmersdorf, nur wenige grüßen zurück. Lustig, und ich dachte, das sei nur in Berlin so. Nach kurzer Zeit biege ich aber schon ab Richtung Lorettowald. Der Himmel hinter mir ist finster, der Regenradar hat Regen für ein einer Dreiviertelstunde angesagt. Ich habe zwar eine schöne Strecke auf der Uhr vorbereitet, behalte mir aber vor, jederzeit abzukürzen. Zum Beispiel wenn es regnet oder ich keine Lust mehr habe. Der Waldweg ist schön, das Grün ganz frühlingsfrisch. Nach einer kurzen Strecke zwischen ein paar Häusern durch führt der Weg durch ein schönes Tal auf die Universität zu (auf dem Bild habe ich die Universität im Rücken).

Die Universität ist eine interessante Anhäufung von denkmalgeschütztem 70er-Jahre Beton – ein ziemlicher Kontrast zum lieblichen Tal, aber irgendwie mag ich ja Beton. Kurz überlege ich, jetzt Richtung Seeufer abzukürzen, weil es doch jeden Moment eiskalt losregnen könnte. Weil mir das Laufen aber eigentlich nicht lästig ist, und die Beine leicht sind, laufe ich doch wie geplant links um die Universität herum, weiter nach Nordwesten, am botanischen Garten vorbei bis zum Biergarten St. Katharina. Der ist bei der Kälte natürlich geschlossen. Ich nehme mir kurz Zeit, den Erklärungstext über das ehemalige Nonnenkloster zu lesen. Danach geht es bergab Richtung Egg. Ich bin verwundert, wie lange es abwärts geht. Da ich am Seeufer gestartet bin, muss ich das alles ja auch hoch gelaufen sein. Es kam mir gar nicht so viel vor.

Ich laufe an der Ruppaner Brauerei vorbei, ein geparkter Bierlaster wirbt für Bierspezialitäten vom Bodensee. Es ist zu kalt für Bier. Von hier aus kann ich den Fährhafen von Staad sehen. Eine Fähre läuft gerade ein, im Hintergrund Wetter und Schneeberge.

Erst hinter dem Fährhafen gibt es wieder Uferweg. Die letzten zwei Kilometer sind großartig, der Wind kommt aus Nordosten und sorgt dafür dass die Wellen am Strand ordentlich rauschen. Der Blick über den See in alle Richtungen ist sehr schön. Ich laufe um die Spitze beim Strandbad Horn, ab da ist es nicht mehr weit. Es hat kein bisschen geregnet, und ich bin den lästernden Kollegen dankbar für den Schubs.

Fußbeschwerden

Es wird Zeit für einen Laufschuhkauf. Seit der Laufschuhdealer des Vertrauens seinen Laden für immer geschlossen hat, macht mir das nicht mehr so viel Spaß und ich zögere es immer gerne lange hinaus. Auf dem Weg zum Chor mache ich einen kleinen Schlenker und parke das Fahrrad am Geländer vor Long Distance. Die Laufschuhdealerin hört sich mein Anliegen an: geringe Sprengung. Sie bringt einen Brooks Pure Flow – den kenne ich. Ein guter Schuh, sie versteht nicht, dass Brooks den nicht mehr herstellt. Außerdem einen Hoka One One Mach. Diese Marke hatte ich noch nie an den Füßen. Ich habe viel darüber gehört, vor allem von Menschen, die damit sehr viele Kilometer laufen. Früher hatten die turmhohe Sohlen, aber der, den sie mir hinstellt, sieht wie ein ganz normaler Laufschuh aus. Ich steige rein. Ui – sehr leicht, 5mm Sprengung, fühlt sich gut an. Hinter dem Laden darf ich ein bisschen hin und her rennen. Super, die Schuhe laufen wie von allein. Ich muss gar nicht weiter überlegen, seit meinem Alltime-Lieblingsschuh (dem Pearl Izumi Road EM1 – erste Version) hat sich kein Schuh auf Anhieb so gut angefühlt. Gekauft. Ich nehme noch eine Badekappe mit (fürs Schwimmen, nicht fürs Laufen) und freue mich schon auf den ersten Lauf.

Zur Feier des Anlasses fahre ich mit der S-Bahn bis Baumschulenweg, um am Teltowkanal entlang mal wieder eine andere Strecke zu laufen. Wie eine junge Laufgöttin schwebe ich in den neuen Schuhen den Trampelpfad am Kanal entlang. Fast. Eine Unebenheit bringt mich zu Fall. Nix passiert. Ob die Schuhe doch ein bisschen zu groß sind? Nach zehn Kilometern fühlt sich das Fußgewölbe komisch an. Ich spüre hin und muss zugeben, dass meine Zauberschuhe am großen Fußgewölbe kurz hinter dem Ballen reiben. An der Stelle hatte ich noch nie Probleme. Ich versuche, die Schnürung fester zu ziehen, um weniger im Schuh herumzurutschen. Hilft nix. Die auf den verbleibenden fünf Kilometer unaufhörlich wachsenden Blasen sind sehr fies. Ich bin frustriert. Im Internet lerne ich, dass ich nicht die einzige mit diesem Problem bin. Leider finde ich nur andere Menschen mit ähnlichen Fußbeschwerden, niemanden mit einer Lösung.

Es fühlt sich komisch an, die Schuhe wieder in den Laden zu tragen – ich war doch so begeistert. Der Kollege der Laufschuhdealerin vom letzten Mal sieht sich die Sache an. Der Rand der Sohle ragt etwas über die Innensohle. Der Mann holt eine Kiste mit Innensohlen und versucht, eine höhere zu finden. Er schlägt vor, zwei übereinander zu legen, aber dann wird es um die Zehen zu eng. Wir probieren einige Varianten aus, und ich werde wieder losgeschickt, um weiter zu testen. Was soll ich sagen: der nächste Test ist erfolgreich. Mit den neuen Einlegesohlen gibt es keine bisher keine Beschwerden. Gut, dass dem Fachmann eine Lösung eingefallen ist.